I
Einige verstehen „queer“ als synonym für „schwul und lesbisch“ oder „LGBT“. Dieses Verständnis ist zu eng gedacht. Während diejenigen, die in die Konstruktionen von „L“, „G“, „B“ oder „T“ fallen könnten, in die diskursiven Grenzen von queer fallen könnten, ist queer kein stabiler Bereich, in dem mensch es sich gemütlich machen könnte. Queer ist nicht einfach eine weitere Identität, die an eine Liste von ordentlichen sozialen Kategorien angeheftet werden kann, auch nicht die quantitative Summe unserer Identitäten. Es ist eher eine qualitative Position der Opposition gegenüber Präsentationen von Stabilität – eine Identität, die die verwaltbaren Begrenzungen von Identität problematisiert. Queer ist ein Gebiet der Spannung, das sich deutlich gegen das dominante Narrativ des weiß-hetero-monogamen Patriarchats abzeichnet, das sich aber auch definiert durch eine Affinität mit allen denen, die marginalisiert, geothert1 und unterdrückt werden. Queer ist das Abnormale, das Seltsame, das Gefährliche. Queer umfasst unsere Sexualität und unser Geschlecht, aber auch so viel mehr. Es ist unser Verlangen und unsere Fantasien und mehr noch. Queer ist der Zusammenhalt all derjenigen, die sich mit der heterosexuellen kapitalistischen Welt in Konflikt befinden. Queer ist eine totale Ablehnung des Regimes vom Normalen.
II
Als Queere verstehen wir Normalität. Normal, das ist ist die Tyrannei unserer Existenz; reproduziert in all unseren Beziehungen. Normalität wird gewaltsam jede Minute jeden Tages bekräftigt. Wir verstehen diese Normalität als Totalität. Totalität ist dabei die Verflechtung und die Überlappung jeglicher Unterdrückung und jeglichen Elends. Totalität ist der Staat. Sie ist Kapitalismus. Sie ist Zivilisation und Imperalismus [empire]. Totalität ist an einem Zaunpfahl gekreuzigt zu werden2. Sie ist Vergewaltigung und Mord in den Händen der Polizei. Sie ist „str8 acting“3 und „No fatties or Femmes“4. Sie ist Queer Eye for the Straight Guy5. Sie ist die brutalen Lektionen, die denen beigebracht werden, die das Normale nicht erreichen können. Es sind alle Arten und Weisen, auf die wir uns selbst eingeschränkt haben und auf die wir gelernt haben unsere Körper zu hassen. Wir verstehen Normalität mehr als genug.
III
Wenn wir von sozialem Krieg sprechen, tun wir das, weil uns eine puristische Klassenanalye nicht ausreicht. Was macht eine marxistische ökonomische Weltsicht für einen Sinn für eine*n Überlebende*n von Bashing6? Für eine*n Sexarbeiter*in? Für eine minderjährige Person, die von Zuhause abgehauen ist und die obdachlos ist? Wie kann eine Klassenanalyse, die ausschließlich als revolutionäres Paradigma dient, denjenigen von uns Befreiung versprechen, die die Reise jenseits unserer zugewiesenen Geschlechter und Sexualitäten angetreten haben? Das Proletariat als revolutionäres Subjekt marginalisiert all diejenigen, deren Leben nicht in das Modell des heterosexuellen Arbeiters passen.
Lenin und Marx haben nie so gefickt wie wir.
Wir brauchen etwas ein wenig ausführlicheres – etwas, das so ausgestattet ist, dass es zähneknirschend alle Feinheiten unseres Elends angreift. Einfach gesagt wollen wir Herrschaft in all ihren unterschiedlichen und miteinander verflochtenen Formen in Schutt und Asche legen. Dieser Kampf, der jeder sozialen Beziehung innewohnt, ist das, was wir als sozialen Krieg verstehen. Er ist der Prozess und die Voraussetzung für eine Konfliktualität mit dieser Totalität.
IV
Wenn wir von „queer“ sprechen, sprechen wir über einen Ort des Kampfes gegen diese Totalität – gegen Normaität. Mit „queer“ meinen wir „sozialen Krieg“. Und wenn wir von queer als einen Konflikt mit jeglicher Herrschaft sprechen, dann meinen wir das auch so.
V
Seht ihr, wir sind immer das Andere gewesen, das Fremde, das Kriminelle. Die Geschichte der Queers in dieser Zivilisation war immer das Narrativ des*r sexuell Abweichenden, der*s angeboren psychopathischen Minderwertigen, des*r Verräters*in, des Freaks, des*r moralisch Schwachsinnigen. Wir sind ausgeschlossen worden, an der Grenze, von der Arbeit, von Familienbanden. Wir sind in Konzentrationslager gesperrt, zu Sexsklaverei gezwungen, ins Gefängnis geworfen worden.
Das Normale, das Straighte7, die amerikanische Familie hat sich immer in Opposition zum Queeren konstruiert. Straight ist nicht queer. Weiß ist nicht of color8. Gesund hat kein HIV. Mann ist nicht Frau. Die Diskurse von Heterosexualität, Weißsein und Kapitalismus reproduzieren sich selbst in einem Modell von Macht. Für den Rest von uns gibt es nur den Tod.
In seinem Werk erklärt Jean Genet, dass das Leben eines*r Queer*s ein Exilleben ist – dass die ganze Totalität dieser Welt konstruiert ist, um uns zu marginalisieren und uns auszubeuten. Er setzt das Queere als das Kriminelle. Er glorifiziert Homosexualität und Kriminalität als die schönste und wunderbarste Form des Konflikts mit der bourgeoisen Welt. Er schreibt von den geheimen Welten der Rebellion und Freude, die Queeren und Kriminellen innewohnen.
Um Genet zu zitieren, Durch meine Geburt und meine Vorlieben von einer sozialen Ordnung ausgeschlossen, die mich ablehnte, war mir seine Diversität nicht bewusst. Nichts in der Welt war irrelevant: die Sterne auf dem Kragen eines Generals, die Aktienkurse an der Börse, die Olivenernte, der Stil des Gerichtlichen, der Saatgutmarkt, die Blumenbete… Nichts. Diese Ordnung, angsteinflößend und gefürchtet, deren Details alle in exakter Verbundenheit standen, hatte einen Sinn: mein Exil.“
VI
Eine Schwuchtel wird zusammengeschlagen [bashed], weil ihre Gender Präsentation viel zu femme ist. Ein armer trans Mann kann sich seine lebensrettenden Hormone nicht leisten. Ein*e Sexarbeiter*in wird von seinem*ihrem Klienten*in ermordet. Eine genderqueere Person [persyn] wird vergewaltigt, weil sier einfach nur mal „heterogefickt“ [„fucked straight“] werden muss. Vier schwarze Lesben landen im Knast, weil sie es gewagt haben, sich gegen einen hetero-männlichen Angreifer zur Wehr zu setzen. Bull*innen verprügeln uns auf der Straße und unsere Körper werden von den pharmazeutischen Unternehmen zerstört, weil wir ihnen keinen Penny zahlen können.
Queers erfahren, direkt mit unseren Körpern, die Gewalt und Herrschaft auf dieser Welt. Klasse, Race, Gender, Sexualität, Ability; während oft diese miteinander verwobenen und sich überschneidenden Kategorien der Unterdrückung der Abstraktion anheim fallen, sind Queers dazu gezwungen, jede von ihnen körperlich zu verstehen. Unsere Körper und Verlangen sind uns gestohlen, verstümmelt und an uns als Lebensmodell zurückverkauft worden, das wir niemals verkörpern können.
Foucault sagt, dass Macht zunächst zu verstehen [ist als] die Vielfältigkeit von Kraftverhältnissen, die ein Gebiet bevölkern und organisieren; das Spiel, das in unaufhörlichen Kämpfen und Auseinandersetzungen diese Kraftverhältnisse verwandelt, verstärkt, verkehrt; die Stützen, die diese Kraftverhältnisse aneinander finden, indem sie sich zu Sytemen verketten – oder die Verschiebungen und Widersprüche, die sie gegeneinander isolieren; und schließlich die Strategien, in denen sie zur Wirkung gelangen und deren große Linien und institutionelle Kristallisierungen sich in den Staatsapparaten, in deren Gesetzgebung und in den gesellschaftlichen Hegemonien verkörpern.
Wir erfahren die Komplexität von Herrschaft und sozialer Kontrolle verstärkt durch Heterosexualität. Wenn die Polizei uns tötet, wollen wir sie ebenfalls tot sehen. Wenn Gefängnisse unsere Körper erbeuten und uns vergewaltigen, weil unsere Gender nicht entsprechend gezügelt sind, dann wollen wir natürlich, dass sie alle brennen. Wenn Grenzen errichtet werden, um eine nationale Identität zu erschaffen, die keine People of Color und keine Queers einschließt, dann sehen wir nur eine Lösung: jede Nation und jede Grenze in Schutt und Asche zu legen.
VII
Die Perspektive von Queers innerhalb der heteronormativen Welt ist eine Linse, durch welche wir den Apparat des Kapitalismus kritisieren und angreifen können. Wir können die Art und Weise analysieren, auf die die Medizin, das Knastsystem, die Kirche, der Staat, die Ehe, die Medien, Grenzen, das Militär und die Polizei verwendet werden, um uns zu kontrollieren und zu zerstören. Wichtiger noch, wir können diese Fälle verwenden, um eine zusammenhängende Kritik jeglicher Arten und Weisen, auf die wir entfremdet und beherrscht werden, zu artikulieren.
Queer ist eine Position, von der aus das Normative anzugreifen ist – mehr noch, eine Position, von der aus die Arten und Weisen, auf die das Normale reproduziert und bekräftigt wird, zu verstehen und anzugreifen sind. Indem wir Normalität destabilisieren und problematisieren, können wir die Totalität destablisieren und für sie ein Problem werden.
Die Geschichte organisierter Queers wurde aus dieser Position geboren. Die meisten Marginalisierten – trans Personen, People of Color, Sexarbeiter*innen – sind immer die Katalysatoren für aufrührerische Explosionen queeren Widerstands gewesen. Diese Explosionen sind mit einer radikalen Analyse verbunden (gewesen), die aus vollem Herzen erklärte, dass die Befreiung queerer Menschen wesentlich mit der Vernichtung des Kapitalismus und des Staates verbunden ist. Es ist kein Wunder, dass dann die ersten Menschen, die öffentlich über sexuelle Befreiung in diesem Land sprachen, Anarchist*innen waren, oder dass diejenigen, die im letzten Jahrhundert für die queere Befreiung gekämpft haben, auch gegen Kapitalismus, Rassismus, Patriarchat und Imperialismus [empire] gekämpft haben. Das ist unsere Geschichte.
VIII
Wenn die Geschichte uns irgendetwas zeigt, dann, dass Kapitalismus eine heimtückische regenerative Veranlagung dazu hat, radikale soziale Bewegung zu befrieden. Tatsächlich funktioniert das eher einfach. Eine Gruppe gewinnt innerhalb einer Bewegung an Einfluss und Privilegien, und kurz darauf verkauft sie ihre Kamerad*innen aus. Innerhalb weniger Jahre nach Stonewall hatten wohlhabende-schwule-weiße-Männer gründlich all diejenigen marginalisiert, die ihre Bewegung möglich gemacht haben, und ihre Revolution mit ihnen im Stich gelassen.
Es war einmal, dass queer sein hieß, in direktem Konflikt mit den Kräften der Kontrolle und der Herrschaft zu sein. Heutzutage sind wir mit einem Zustand der völligen Stagnation und Sterilität konfrontiert. Wie immer hat das Kapital Ziegelsteine werfende Street Queens in angepasste Politker*innen und Aktivist*innen verwandelt. Es gibt Log Cabin Republicans9 und „Stonewall“ wird mit schwulen und lesbischen Demokrat*innen10 in Verbindung gebracht. Es gibt gaye Energy Drinks und einen „queeren“ Fernsehsender, der Krieg gegen den Geist, die Körper und die Achtung der beeinflussbaren Jugend führt. Das politische Establishment der „LGBT“ ist eine Kraft der Assimilierung, Gentrifizierung, des Kapitals und der Staatsgewalt geworden. Eine schwullesbische Identität ist zugleich zu einer vermarktbaren Ware und zu einem Instrument geworden, das Menschen vom Kampf gegen Herrschaft zurückzieht.
Heutzutage kritisieren sie nicht mehr die Ehe, das Militär oder den Staat. Stattdessen haben wir Kampagnen für eine queere Assimilierung in all diese Institutionen. Ihre Politik ist die Befürwortung solch schlimmer Institutionen anstatt ihrer aller Vernichtung. „“Homos können arme Menschen auf der ganzen Welt genauso gut umbringen wie Heteros!“ „Homos können genauso die Schalthebel des Staates und des Kapitals bedienen wie Heteros!“ „Wir sind genau wie ihr!“
Assimilierer*innen wollen nicht weniger als das Homosexuelle als das Normal konstruieren – weiß, monogam, wohlhabend, 2,5 Kinder,SUVs mit einem weißen Lattenzaun. Diese Konstruktion reproduziert natürlich die Stabilität von Heterosexualität, Weißsein, Patriarchat, die Genderbinarität und Kapitalismus selbst.
Wenn wir ernsthaft diese Totalität in Schutt und Asche legen wollen, müssen wir einen Bruch vollziehen. Wir brauchen keine Inklusion in die Ehe, das Militär und den Staat. Wir müssen diese beenden. Keine schwullesbischen Politiker*innen, Vorstände und Bull*innen mehr. Wir müssen zügig und sofort einen breiten Graben zwischen Assimilierungspolitik und Befreiungskampf deklarieren.
Wir müssen unser aufrührerisches Erbe als queere Anarchist*innen wiederentdecken. Wir müssen Normalitätskonstruktionen zerstören und stattdessen eine Position, basierend auf unserer Entfremdung von der Normalität, erschaffen, eine Position, die in der Lage ist, diese Normalität zu zerschlagen. Wir müssen diese Position verwenden, um zu Brüchen anzustiften, nicht nur vom assimilierenden Mainstream, sondern vom Kapitalismus selbst. Diese Positionen können Werkzeuge für eine soziale Kraft werden, die bereit ist, einen kompletten Bruch mit dieser Welt zu erschaffen.
Unsere Körper sind in Konflikt mit dieser sozialen Ordnung auf die Welt gekommen. Wir müssen diesen Konflikt vertiefen und verbreiten.
IX
Susan Stryker schreibt, dass der Staat handelt um Körper zu regulieren, auf kleine wie auf große Weise, indem er diese mit Normen und Erwartungen verwickelt, die bestimmen, welche Arten von Leben als lebenswert und nützlich betrachtet werden und indem er den Raum der Möglichkeiten und der fantasievollen Verwandlung stilllegt, in dem das Leben der Menschen anfangen, ihre Verwendung für den Staat zu übersteigen und dieser zu entkommen.
Wir müssen Raum schaffen, in welchem es für das Begehren möglich ist zu gedeihen. Dieser Raum benötigt natürlich den Konflikt mit der sozialen Ordnung. In einer Welt zu begehren, die dazu konstruiert ist Begehren einzusperren, ist eine Spannung, die wir täglich erleben. Wir müssen diese Spannung verstehen, damit wir durch sie stark werden können – wir müssen sie verstehen, damit wir unsere Gefangenschaft zerreißen können.
Dieses Terrain, im Bruch geboren, muss Unterdrückung im Ganzen infrage stellen. Dies bedeutet natürlich die totale Verneinung dieser Welt. Wir müssen revoltierende Körper werden. Wir müssen die Kraft [power] erforschen und in ihr schwelgen. Wir können die Stärke unserer Körper im Kampf für Raum für unsere Begehren erlernen. Im Begehren finden wir die Kraft nicht nur zu zerstören, was uns zerstört, sondern auch diejenigen zu zerstören, die danach streben uns in eine schwullesbische Parodie dessen zu verwandeln, das uns zerstört. Wir müssen in Konflikt mit den Regimen des Normalen sein. Das bedeutet, einen Krieg gegen alles zu führen.
Wenn wir eine Welt ohne Beherrschtheit begehren, dann müssen wir diese dem Erdboden gleichmachen. Wir müssen maßlos leben und in den verheerendsten Weisen lieben und begehren. Wir müssen dahin gelangen des Gefühls des sozialen Kriegs zu verstehen. Wir können lernen eine Bedrohung zu sein, wir können der queersten aller Aufstände werden.
X
Um das klar zu machen:
Wir waren verzweifelt darüber, dass wir nie so gut angezogen und kultiviert sein würden wie die Fab Five11. Wir fanden uns nicht wieder in Brokeback Mountain12. Wir haben viel zu viel Zeit damit verbracht, mit gesenkten Köpfen Gänge entlang zu schlurfen. Ehe und Militär interessieren uns einen Scheiß. Aber oh wir hatten dein heißesten Sex – überall – auf all die Weisen, wie wir ihn nicht haben sollten und die anderen Jungs an der Schule können definitiv nichts davon wissen.
Und als ich sechzehn war, schubste mich ein Möchtegern-Bully und nannte mich eine Schwuchtel. Ich schlug ihm in den Mund. Der Verkehr zwischen meiner Faust und seinem Gesicht war deutlich sexier und befreiender als irgendetwas, das MTV13 jemals unserer Generation anbieten konnte. Mit dem Lusttropfen des Begehrens auf meinen Lippen, wusste ich von da an, dass ich Anarchist*in war.
Kurz gesagt, diese Welt ist nie genug für uns gewesen. Wir sagen ihr „Wir wollen alles, Motherfucker, versuch doch uns zu stoppen!“
Schmutz ist unsere Politik!
Schmutz ist unser Leben!
1„Othering“ bezeichnet den Vorgang, Menschen als „das Andere“ zu definieren, als Normabweichung, die bestraft werden muss.
2Anspielung auf den Mord an Matthew Shephard.
3Unter „Str8 Acting“ versteht mensch eine Verhaltensweise von LGBTQ-Person, welche von anderen LGBTQs mit heterosexuellem Rollenverhalten assoziiert wird.
4Auf vielen Datingwebseiten, insbesondere in der Schwulen-Community wird dieser Spruch im Profil angegeben. Er macht auf eine diskriminierende Art und Weise klar, dass die jeweilige Person sich nicht mit dicken oder femininen Schwulen treffen will.
5Eine MTV-Sendung, in der eine Gruppe schwuler Männer schlecht angezogenen hetero-Männern Modetipps gibt.
6Gewalt gegenüber Queers
7Aufrecht, hetero
8Personen, die von Rassismus negativ betroffen sind. Empowernde Selbstbezeichnung.
9Die Log Cabin Republicans sind eine politisch der US-amerikanischen Republikanischen Partei nahestehende, landesweite Organisation der LGBT-Bewegung in den Vereinigten Staaten.
10Anhänger*innen der Partei „Democrats“.
11Protagonisten der Serie “ Queer Eye for the Straight Guy“ (dem Orinigal). S. Fußnote 3.
12Spielfilm über einen schwulen Cowboy.
13Fernsehsender.
Entnommen aus Das Patriarchat abfackeln.